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| Der HELL-Identograph K130 (1974), K140 (1975), 141 u. 142 (1977 ff.) | |
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Sicherheitsausweise mit Hell-Geräten - |
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HELL-IDENTOGRAPH - 1980 ein Nebenprodukt in unserer Verkaufspalette? |
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Ich verstehe
daher nicht, warum der IDENTOGRAPH gerade bei HELL ein besonderes
Negativ-Image hat, was leider nur langsam abgebaut wird. Mir ist klar,
dass in der Wertigkeit aller HELL-Geräte ein IDENTOGRAPH auch in Zukunft
keine Spitzenfunktion einnehmen kann. Doch ist der Vertrieb bemüht, die
Notwendigkeit einer Bildkarte populärer zu machen. | |
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Der Identograph K 130 (06/1977) graviert einfach und schnell Passfotos fälschungssicher in Kunststoff-Ausweise | |
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einfach und schnell: nach einem Foto wird das Bild des Inhabers in die Oberfläche von Kunststoffkarten graviert. Vorzüge: Hohe Sicherheit vor Fälschungen und Missbrauch von z. B Identitätsausweisen, Kreditkarten, Werks-, Tagungs- und anderen Ausweisen für autorisierte Personen. Bekanntlich enthält ein Bild die beste Aussage über das Aussehen des rechtmäßigen Besitzers eines Ausweises, sei es ein Berechtigungsschein. ein Firmenausweis, eine Kreditkarte oder ähnliches. Es gibt eine ganze Reihe von Verfahren, das Bild im Ausweis so zu „befestigen", dass es nicht austauschbar ist und so den Ausweis für den Missbrauch durch Unbefugte weitgehend unbrauchbar macht- Trotzdem wird immer wieder von Pass- und Ausweisfälschungen und dem Missbrauch von Personalausweisen berichtet. Das nachfolgend beschriebene und mit dem Identograph K 130 angewendete Verfahren garantiert einen höheren Grad an Fälschungssicherheit, weil es praktisch unmöglich ist, das einmal in die vorher genannten Dokumente eingravierte Bild auszutauschen. Das Foto des Ausweisinhabers wird in das Material des Dokuments eingraviert, wobei vorausgesetzt wird, dass dieses aus Kunststoff besteht und die Stelle, an der das Bild erscheinen soll, schwarz oder dunkelfarbig eingefärbt ist. Das Aufbringen des Bildes durch gravieren ist ein spanabhebender Vorgang, der bekanntlich irreversibel ist. Somit ist das Ersetzen eines Bildes durch ein anderes unmöglich. | |
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Die elektronische Bildgravur Das Foto des Ausweisinhabers wird in eine Kassette eingelegt, und diese wiederum in das Graviergerät eingeschoben. Dadurch ist passgerechtes Zuordnen des Bildes zum Ausweisdokument garantiert. Das Bild wird linienweise optisch abgetastet. Die Helligkeitswerte werden in elektrische Bildsignale umgewandelt und diese zur Steuerung eines elektromagnetischen Graviersystems benutzt. Ein geschliffener Hartmetallstichel, elektromagnetisch gesteuert durch die der Bildvorlage entsprechenden Bildsignale, graviert ein später nicht mehr veränderbares oder austauschbares Bild des Ausweisinhabers in die Kunststoffkarte. Sowohl bei der optischen Abtastung als auch bei der Gravur wird das Bild in extrem kleine Bildelemente aufgelöst, deren relative Größe dem Helligkeitswert der jeweils abgetasteten Stelle des Bildes entspricht. Entsprechend den Unterschieden der Helligkeitswerte ist der Gravierstrom schwächer oder stärker. Der Stichel dringt an hellen Stellen tiefer in die weiße Kunststoffkarte ein als an dunklen Stellen. Es werden also den hellen Bildpartien große Späne, in den dunklen Partien kleine Späne aus dem hellen Grundmaterial der Kunststoffkarte herausgenommen. Von der dunklen Oberfläche bleiben also auch entsprechend größere oder kleinere Flächen übrig, die zusammen das genaue Abbild des abgetasteten Fotos ergeben. | |
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Der Identograph K 130 ist z. Z. für Kunststoffkarten von 54 x 86 mm vorgesehen: die Bildgröße beträgt 18 x 20 mm. Für das Gravieren dieses Bildformates werden etwa 90 sec. benötigt. Die Wiedergabe des Bildes erfolgt stets im Maßstab 1:1 Für photographisch schlechte Vorlagenbilder gibt es eine leicht einstellbare elektronische Korrekturmöglichkeit, so daß auch von relativ schlechten Vorlagen gut erkennbare Bilder entstehen. Die Lage des zu gravierenden Bildes auf der Kunststoffkarte ist beliebig, sie wird durch eine entsprechend eingerichtete Schablone bestimmt. Es braucht nur ein Rand von 3 mm eingehalten zu werden. Einfachste Bedienung Das Gerät ist einfach zu bedienen und in jedem Büro, in der Personalabteilung oder am Bankschalter aufstellbar. Muss die Lampe der Beleuchtungseinheit oder der Stichel des Graviersystems ausgewechselt werden, so kann das selbstverständlich vom Bedienungspersonal durchgeführt werden. (aus dem Originalprospekt Juni 1974) | |