HELLaktuell die Mitarbeiterzeitung der Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH (1982 - 1990)

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für uns alle - die Mitarbeiterzeitung der Dr.-Ing. Rudolf Hell KG bzw. GmbH (1971-1982)

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Technik für uns alle & Technik aktuell - HELL-Technik verständlich erklärt
Der Wunsch vieler Leser
Unsere Leserumfrage hat ergeben, dass ein großes Interesse am Thema Technik besteht. Viele Leser wollen mehr über die HELL-Technik erfahren. Das Interesse an der Technik ist gerade in unserer Firma, die seit Jahrzehnten elektronische Produkte entwickelt und baut und die in großen Schritten schnell vorangekommen ist, nur allzu gut verständlich.

Mit einer Artikelserie wird diesem Wunsch nun gern entsprochen, diesmal in anderer Form als die vergleichbare vor Jahren erschienene Reihe.

Technik für uns alle Folge 01 online lesen

Technik für uns alle Folge 02 online lesen   Telebildtechnik

Technik für uns alle Folge 03 online lesen   Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Technik für uns alle Folge 04 online lesen   Klischograph, Colorgraph, Chromagraph

Technik für uns alle Folge 05 online lesen   Chromagraph-Scanner

Technik für uns alle Folge 06 online lesen   Zylindergravur für den Tiefdruck

Technik für uns alle Folge 07 online lesen   Digiset

Technik für uns alle Folge 08 online lesen   Keine moderne Technik ohne moderne Bauteile

Technik für uns alle Folge 09 online lesen   Mikro-Computer, Zwerge mit riesigem Aufsehen

Technik für uns alle Folge 10 online lesen   Welche Teile sind zum Aufbau eines Mikro-Computers nötig?

Technik für uns alle Folge 11 online lesen   Steuermann lass die Wacht (Die Steuerung)

Technik für uns alle Folge 12 online lesen   Schon die alten Griechen....  Das Elektron

Technik für uns alle Folge 13 online lesen   Der Bildschirm: das Fenster zur Elektronik

Technik aktuell Folge 14 online lesen   Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern
Technik aktuell Folge 15 online lesen   Ein Bild sagt mehr als tausend Worte


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"Das HELL-Jahrhundert" von Lothar Deckert - Wir haben noch Restexemplare (05-2011)
Ein langjähriger Mitarbeiter berichtet über sein 40jähriges Arbeitsleben bei HELL

In dieser von Dipl.-Ing. Lothar Deckert verfassten Dokumentation wird die Lebensgeschichte des genialen Kieler Erfinders und Unternehmers Dr.-Ing. Rudolf Hell, dessen bahnbrechende Erfindungen wie das Faxgerät, der Scanner und der Digitaldruck das 20.-Jahrhundert mitprägten, mit dem eigenen Arbeitsleben verknüpft.

  Im Buch „Das Hell-Jahrhundert“  soll es nicht vorrangig um die detaillierte Darstellung der Lebensabschnitte von Dr.-Ing. Rudolf Hell gehen. Vielmehr wird auf informative und unterhaltsame Weise dargestellt, wie ein Mitarbeiter sein über 40jähriges Arbeitsleben in dem von Dr. Hell gegründeten Unternehmen erlebt hat.

Lothar Deckert, geboren am 7. Oktober 1943 in Neustadt in Holstein ist gelernter Elektromechaniker und Dipl. Ing. (Nachrichtentechnik). Vier Jahrzehnte seines Lebens verbanden ihn von 1961 bis 2003 mit der Firma Dr.-Ing. Rudolf Hell und den Nachfolgefirmen Linotype-Hell AG und Heidelberger Druckmaschinen AG.

Das Buch erschien im Eigenverlag und hat die ISBN 9783883123677. 184 Seiten, 290 Bilder im A4-Format. Zahlreiche anschauliche Abbildungen bereichern den Text.
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Kieler Nachrichten 14.12.2007 "Landeshauptstadt Kiel" Seite 21 (© KN u. Karina Dreyer 2007)

Warum das Buch?

Schon vor Beendigung meiner Tätigkeit im „Hause HELL” machte ich mir immer wieder Gedanken über den gewaltigen Technologiesprung zwischen meiner Einstellung im Jahr 1961 und dem Berufsende 2003. Mein Bestreben ist es, mit diesem Buch auf die über viele Jahrzehnte bahnbrechenden Erfindungen Dr.-Ing. Rudolf Hells ansatzweise hinzuweisen. Wenn man sich jetzt mit den Erfindungen und Entwicklungen der Frühzeit durch das Restaurieren alter Exponate beschäftigt, so sieht man dort die Wurzeln der heutigen Neu-Entwicklungen sehr deutlich. Aus dieser Fülle von Begegnungen, Mitarbeit und Erfahrungen mit Dr. Hell und dieser Technik, über vier Jahrzehnte hinweg, habe ich hier einiges zusammengetragen und zu Papier gebracht.

Was will das Buch?
Das Buch beschreibt meinen Weg als Mitarbeiter, der praktisch 50 Jahre Kontakt zu und Arbeit bei der Firma Hell hatte. Die einzelnen Stationen des Kennenlernens, der Lehre, des Studiums und der weiteren Tätigkeiten bergen eine Vielzahl von Erkenntnissen. Dabei gehe ich auf Teile der Technik in allgemein verständlicher Form näher ein. Viele Dinge der Moderne sind nur durch die Erfinder- und Unternehmertätigkeit von Dr. Hell möglich geworden. Ich hoffe, dass das Buch den Ehemaligen eine freundliche Erinnerung an ihre eigene Hell-Zeit ist. Aber besonders am Herzen liegen mir die Jugend und Studierende, sie sollen anregt werden, Fragen zu diesem großen Erfinder und der „Alten Technik” zu stellen, und sich mehr mit diesem Ingenieur zu beschäftigen.

Was will das Buch nicht?
Das Buch will keine persönliche Lebenslinie des großen Erfinders zeichnen, da gibt es im Buchhandel aber mehr noch im Internet bedeutende Listen und Aufzeichnungen aller Perioden seines Lebens und Schaffens. Die von ihm vertretenden Ansichten und sein persönliches Erscheinen und Auftreten haben sehr viel bei seinen Mitarbeitern bewegt.

Was kann das Buch nicht?
Dieses Buch kann nicht auf die spezielle Technik der einzelnen Erfindungen eingehen. Dazu sind das Produktspektrum und deren Varianten zu groß. Eine gezielte Beschreibung einzelner Prinzipien und deren Anwendung oder auch die theoretischen Darstellungen vieler druckspezifischer Abläufe müssen einem anderen Werk vorbehalten bleiben.

Die Zukunft?
Nach dem Lesen dieses Buches werden sicher viele Leser weit mehr über den Ingenieur des Jahrhunderts wissen wollen. Aus diesem Grund sammle ich weiter Informationen älterer Mitarbeiter um auch interessante Anekdoten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Zusammen mit den Exponaten der HELL-Sammlung des Vereins der Freunde und Förderer „Technische Sammlung Dr.-Ing. Rudolf Hell” in Kiel e. V. wird das eine HELLE Sache.

 
Publikationen der Dr.-Ing. Rudolf Hell KG bzw. GmbH / Patentschriften /Videos / Bücher

Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften der Dr.-Ing. Rudolf Hell KG bzw. GmbH

Klischograph
1956-1985
Alle Titelbilder
für uns alle
1971-1982
Alle Titelbilder
HELL aktuell
1982-1990
Alle Titelbilder
Techn. Mitteilungen
1929-1940
Alle Seiten als JPEG
Der Klischograph Nr.1 von 1956 zum Download im PDF-Format (1,9 MB)
Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften der Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH u. der Linotype-Hell AG
   
  Hell Topics
1985-1989
Alle Titelbilder
Linotype-Hell intern
1990-1993
Auswahl
 
Geschäftsberichte der Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH u. der Linotype-Hell AG
   
  Geschäftsberichte
Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH
Auswahl
Geschäftsberichte
Linotype-Hell AG
Auswahl
 
Dr. Hell ist einer der "Deutschen Stars – 50 Innovationen, die jeder kennen sollte"


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Auf Schritt und Tritt begegnen wir deutschen Stars – ohne es zu wissen. Wie viele Geniestreiche, „made in Germany“, unseren Alltag bereichern, dokumentiert nun ein kleines Taschenbuch. Wer hätte gedacht, dass es Löschblätter aus Schulheften waren, die der Deutschen Melitta Bentz ungetrübten Kaffeegenuss bescherten. Wer ahnt schon, dass bereits das erste Motorrad über eine Sitzheizung verfügte. In „Deutsche Stars – 50 Innovationen, die jeder kennen sollte“, herausgegeben von der Initiative „Partner für Innovationen“, findet der Leser ausgewählte Highlights des deutschen Ideen- und Erfindergeistes – quer durch die letzten sechs Jahrhunderte. Finanziert haben das Projekt als Partner der Initiative das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Schering AG und Thyssen-Krupp AG.

Dr.-Ing. Rudolf Hell ist im Buch (auf
Seite 82) mit dem Scanner vertreten:
ZERLEGTE BILDER
Wenn in der Morgenzeitung schon Fotos vom späten Tor des vorabendlichen Fußballspiels zu sehen sind, verdankt man diesen Anblick nicht nur dem entsprechenden Torschützen, sondern auch der Idee eines der bedeutendsten deutschen Erfinder.
1951 entwickelt der Elektrotechniker Rudolf Hell das Urgerät der digitalen Bildverarbeitung: Mit dem Klischographen werden Bilder erstmals elektronisch eingelesen und gleich in eine Metallplatte eingraviert, um so eine fertige Druckplatte zu produzieren. Die Produktionszeit einer Zeitung verkürzt sich damit erheblich. Die elektronische Reproduktionstechnik bringt Hell in den Folgejahren entscheidend voran. Einen vorläufigen Höhepunkt findet seine Arbeit 1963: mit der Erfindung des Chromagraphen, dem ersten Scanner zur Zerlegung farbiger Bildvorlagen.

Bedeutung: Rudolf Hell gilt als Edison der grafischen Industrie. Seine Erfindungen bilden weltweit die Grundlage für die digitale Bildbearbeitung und die digitale Fotografie.

Das Buch ist hier als PDF-Version (2,9 MB) verfügbar. Die gedruckte Version ist aufgrund der großen Nachfrage leider vergriffen.

 

 

Patentschriften

Dr.-Ing. Rudolf Hell hat im Verlauf seines Berufslebens von 1927-1977, also in 50 Jahren, insgesamt 127 Patente erteilt bekommen. Sie betreffen:

  • die Telegrafie (47)

  • die Faksimiletechnik (41)

  • die Reproduktionstechnik (24) und

  • die Funktechnik (15)

In der nachfolgenden Auflistung werden diese chronologisch nach dem Ausgabedatum aufgeführt, wobei jeweils der Patentanspruch 1 als Abstrakt zur Beschreibung des Patentes dienen soll.

Patente im Original (PDF 100-150 KB):

Lichtelektrische Bildzerlegerröhre für Fernseher
Deutsches Reichspatent Nr. 450 187

Vorrichtung zur elektrischen Übertragung von Schriftzeichen
Deutsches Reichspatent Nr. 540 849

Empfangsanordnung für die Übertragung von Schriftzeichen
Deutsches Reichspatent Nr. 668 821

 

Videos zum Herunterladen


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Hell-Produkte aus den Ausstellungen in Aktion (im Win. Media Format):

Hell-Schreiber Video 1 Video 2
Hell-Fax Video 1 Video 2
Hell-Fax Color Video 3
Dr. Rudolf Hell Video 1 Quicktime 3,0 MB
© Dr. Rudolf Hell Quicktime Video bei Christian Onnasch
© Aller anderen Videos bei Mathias Grimm

Biografie über Dr.-Ing. Rudolf Hell

In hoher Auflösung, bitte klicken!

 
„Dr.-Ing. Rudolf Hell - Der Jahrhundert-Ingenieur im Spiegelbild des Zeitgeschehens“

Mit dieser Dokumentation und Lebensgeschichte soll an einen Mann erinnert werden, dem wir viele Annehmlichkeiten unseres Alltags zu verdanken haben.
Die Biografie zeichnet nicht nur den beruflichen Werdegang von Rudolf Hell nach, sondern es werden auch seine Erfindungen und technischen Entwicklungen in kompetenter Weise dargestellt. Die schwierigen Jahre des Aufbaus der Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH in Kiel werden beschrieben, wobei auch der zeitgeschichtliche Hintergrund des Ingenieurs dazu gehört, um seine Erfindungen richtig einordnen zu können. Wir begegnen darum in dem Buch auch Persönlichkeiten, die mit Rudolf Hell in seinem langen Leben zusammengearbeitet haben und mit deren Hilfe seine visionären Gedanken und Vorstellungen zu praxisgerechten Produkten wurden.

Das Buch ist in der Edition Braus im Wachter Verlag, Heidelberg, erschienen und hat die ISBN-Nr. 3-89904-163-1. 208 Seiten, 230 Bilder, Hardcover, 295 x 210 mm, Preis: 35,- EURO. Die Autoren sind Boris Fuchs und Christian Onnasch.